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Herzlich willkommen auf der Internetseite von Theiler Naturnaher Gartenunterhalt. Ich freue mich über Ihren Besuch.
Möchten Sie Ihren Garten naturnah gestalten, bepflanzen oder pflegen? Dann sind sie bei mir goldrichtig!
Arbeiten, welche ich anbiete:
Ich arbeite hauptsächlich mit einheimischen Stauden, Blumen und Sträuchern, säe und pflege Blumenwiesen und Blumenrasen. Damit verschiedene Tierarten in Ihrem Garten ein Zuhause oder Nahrung finden, baue ich Ihnen interessante Strukturelemente wie beispielsweise Stein-, Ast-, oder Sandhaufen. Hecken mit einheimischen Sträuchern sind zum Beispiel gute Zufluchtsorte für verschiedene Vogelarten und Schmetterlingsraupen. Gerne bespreche ich mit Ihnen Ihre persönlichen Wünsche zur Gartengestaltung.
Bei der Pflege verwende ich biologische Pflanzenschutzmittel und organische Dünger. Das Unkraut entferne ich mechanisch (von Hand) und physikalisch (z.B. mit Gas). Beim Einwintern der Pflanzen achte ich darauf, dass Pflanzenstängel, Gräser und Teile von Blumenwiesen stehengelassen werden, damit Tiere im Winter einen Unterschlupf finden. Ich arbeite mit Akkugeräten, welche mit Sonnenstrom vom eigenen Dach aufgeladen werden. Diese verursachen während der Pflege auch weniger Lärm als benzinbetriebene Geräte.
Grössere Umänderungen, welche mit Baggerarbeiten verbunden sind, führe ich Ihnen auch gerne aus. Hier arbeite ich mit einem anderen Landschaftsgärtner zusammen, der mit den entsprechenden Maschinen ausgerüstet ist.
In Zusammenarbeit mit einem Ökobüro plane ich Naturschutzeinsätze und pflege Naturschutzflächen im Grossen Moos.
Darum sind naturnahe Flächen in Gärten wichtig:
Beim verdichteten Bauen werden wertvolle Grünflächen im Siedlungsgebiet immer wichtiger, denn sie dienen als Trittsteinbiotope für viele Tierarten. Gemäss der Roten Liste Schweiz sind 60% der untersuchten Insektenarten gefährdet.
Pflanzen wir einheimische Sträucher und Blumen werden uns die verschiedenen Insekten danken, denn sie dienen als Nahrungspflanzen (Pollen, Nektar, Raupenfutterpflanzen). Zudem sind sie weniger krankheitsanfällig und müssen oft nicht behandelt werden. Die eingeführten Pflanzen bringen häufig Neozoen (Invasive gebietsfremde Tiere) mit, welche in unseren Lebensräumen längerfristig Schaden verursachen. Dazu gehört zum Beispiel der asiatische Laubholzbockkäfer, der asiatische Marienkäfer oder der Buchsbaumzünsler.
Sicher ist, dass wir in den Gärten nicht ein komplettes Ersatzbiotop bieten können. Werden aber verschiedene naturnahe Flächen im Siedlungsgebiet miteinander vernetzt, finden viele Arten wieder mehr Nahrung. So können wir dem Artensterben entgegenwirken.
Damit unsere Ökosystemleistungen wie Bestäubung der Pflanzen, Filterfunktion von Böden für sauberes Grundwasser oder auch die natürliche Schädlingsregulierung funktionieren, müssen wir handeln! Nur so funktioniert unser Ökosystem auch in Zukunft.
Bei Interesse melden sie sich doch bei mir. Ich berate Sie gerne.